Die Wei­de­sai­son ist eröff­net

Die Wei­de­sai­son ist eröff­net

Unse­re Alpa­kas genie­ßen wie­der fri­sches Grün und war­me Früh­lings­ta­ge

Alpa­ka oder Lama? – Ein flau­schi­ger Ver­gleich Oder: War­um Pepe ein Lama ist und Romeo nicht.

End­lich ist es wie­der so weit: Die Wei­de­sai­son bei den Schö­nen­berg Alpa­kas beginnt. Nach den küh­le­ren Mona­ten freu­en sich unse­re Alpa­kas nun über fri­sches Grün, war­me Son­nen­strah­len und gemüt­li­che Stun­den auf der Wei­de.

Mit neu­gie­ri­gen Bli­cken, wei­chen Schrit­ten und ganz viel Ruhe genie­ßen unse­re Tie­re die neue Sai­son. Für uns ist die­ser Moment jedes Jahr etwas Beson­de­res – denn wenn die Alpa­kas wie­der drau­ßen auf der Wei­de ste­hen, fühlt sich der Früh­ling gleich noch ein biss­chen schö­ner an.

Auch für unse­re Besu­che­rin­nen und Besu­cher beginnt damit eine wun­der­vol­le Zeit auf unse­rem Alpak­ahof. Ob bei einer Alpa­ka­wan­de­rung, beim Ken­nen­ler­nen unse­rer Tie­re oder bei einem beson­de­ren Aus­flug in Bay­ern – die neue Sai­son bringt vie­le schö­ne Begeg­nun­gen, flau­schi­ge Momen­te und unver­gess­li­che Erin­ne­run­gen mit sich.

Wir freu­en uns auf eine schö­ne Wei­de­sai­son mit unse­ren Alpa­kas und vie­len lie­ben Gäs­ten.

Flau­schi­ge Grü­ße von der Wei­de
das Team von den Schö­nen­berg Alpa­kas

Lama oder Alpa­ka

Lama oder Alpa­ka? – Ein flau­schi­ger Ver­gleich

Oder: War­um Pepe ein Lama ist und Romeo nicht.ß

 

 

 

Wer bei uns auf den Hof kommt, fragt es meist schon beim ers­ten Blick:
„Was ist das eigent­lich – ein Alpa­ka oder ein Lama?“

 

 

 

 

 

Die Ant­wort ist ein­fach – und manch­mal auch nicht. Denn bei­de sind Schwie­lensoh­ler, unech­te Wie­der­käu­er (sie kau­en zwar wie­der wie Kühe und Scha­fe, haben aber nur einen Magen mit drei Kam­mern anstel­le von vier getrenn­ten Mägen, was sie von „ech­ten“ Wie­der­käu­ern unter­schei­det, aber sie sind an Rau­fut­ter wie Heu und Gras ange­passt und ver­dau­en es sehr effi­zi­ent),  Her­den­tie­re… und flau­schig sowie­so.

 

 

Aber es gibt fei­ne Unter­schie­de, die man ken­nen (und lie­ben) kann.

 

 

 


 

 

 

Die Grö­ße macht’s

Lamas errei­chen eine Schul­ter­hö­he von 110 bis 130 cm, manch­mal sogar auch bis 140 cm, und ein Gewicht von 120 bis 150 kg.

Ein aus­ge­wach­se­nes Alpa­ka kann zwi­schen 80 und 100 Zen­ti­me­ter hoch  wer­den und bringt zwi­schen 65 und 75 Kilo­gramm, Hengs­te sogar bis zu 80 Kilo­gramm auf die Waa­ge.

 

 

 


 

 

 

Das Vlies – edel vs. prak­tisch

 

 

 

Alpa­kas wur­den vor allem wegen ihres fei­nen, wei­chen Vlie­ses gezüch­tet.
Ihr Fell ist fast sei­dig – per­fekt zum Spin­nen und Ver­lie­ben.
Lamas sind Las­ten­tie­re und haben häu­fig ein grö­be­res Vlies, dafür aber oft die­se majes­tä­tisch Hal­tung, die sagt: „Ich bin zwar flau­schig, aber ich mei­ne es ernst.“

 

 

 

 

 


 

 

 

Ohren 

 

 

 

Und wenn ihr ver­gesst wer grö­ßer oder klei­ner ist könnt ihr an Obst und Lamas den­ken.
Denn Lamas haben Bana­nen­oh­ren – lang und nach innen gebo­gen.
Alpa­kas haben kur­ze, gera­de Ohren – wie zwei auf­merk­sa­me Anten­nen.

 

 

 

 

 

(Dass unser Lama Eras ein biss­chen belei­digt ist, weil sei­ne Ohren stän­dig mit Obst ver­gli­chen wer­den? Ver­ste­hen wir.)

 

 


Cha­rak­ter­köp­fe mit Eigen­hei­ten

 

 

 

Unse­re Lamas sind selbst­be­wuss­ter, ruhi­ger und anmu­ti­ger.
Unse­re Alpa­kas sind  wuse­li­ger, brin­gen einen zum schmun­zeln, (manch­mal sind wir auch genervt um ehr­lich zu sein, wenn z.B. Romeo ent­schei­det das er genau das Gegen­teil von dem macht wie wir uns das vor­stel­len)  – und sind halt ein­fach zucker­süß.

 

 

Und wie immer gilt: Es gibt Aus­nah­men. Man muss sie ein­fach ken­nen­ler­nen.

 

Auf die Fra­ge, wen wir lie­ber haben – Lamas oder Alpa­kas – ist die Ant­wort ein­deu­tig unein­deu­tig.

 

Die Lamas sind ein­fach etwas ganz Beson­de­res – mit ihrer stol­zen, ruhi­gen Art und die­sem unver­wech­sel­ba­ren Blick.
Die Alpa­kas dage­gen sind herr­lich süß, sanft und brin­gen einen allein durch ihr Dasein sofort zum Lächeln.

Und genau des­halb kön­nen wir uns nicht ent­schei­den – und wol­len es auch gar nicht.
Denn jede Begeg­nung mit ihnen ist anders: mal still und ent­schleu­ni­gend, mal neu­gie­rig, herz­lich und vol­ler klei­ner Momen­te, die man mit nach Hau­se nimmt. Zusam­men machen sie das aus, was unse­re Wan­de­run­gen so beson­ders macht – eine ech­te Aus­zeit vom All­tag, mit­ten in der Natur, mit Tie­ren, die berüh­ren.

Schö­nen­berg Alpa­kas

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Früh­ling auf dem Alpak­ahof

Früh­ling auf dem Alpak­ahof

Der Früh­ling auf dem Alpak­ahof ist bei uns kei­ne Jah­res­zeit, die ein­fach plötz­lich da ist. Er schleicht sich eher lang­sam an. Die Tage wer­den hel­ler, die Son­ne zeigt sich öfter und irgend­wie liegt auf ein­mal die­ses lei­se Gefühl in der Luft, dass der Win­ter nicht mehr lan­ge das letz­te Wort haben wird.

Auch wenn die Wei­den noch geschlos­sen sind und drau­ßen noch kein fri­sches Gras auf uns war­tet, ver­än­dert sich trotz­dem etwas. Es ist nicht die­ses lau­te, bun­te Früh­lings­er­wa­chen, das man aus Bil­dern kennt. Es ist viel ruhi­ger. Viel fei­ner. Und viel­leicht gera­de des­halb so beson­ders.

Unse­re Alpa­kas spü­ren die­se Ver­än­de­rung natür­lich auch. Sie ste­hen in der Son­ne, blin­zeln in das mil­de­re Licht und beob­ach­ten wie immer ganz genau, was um sie her­um pas­siert. Wer Alpa­kas kennt, weiß: Gro­ße Ges­ten sind nicht so ihr Ding. Aber sie mer­ken sehr wohl, wenn sich die Stim­mung ver­än­dert. Und genau das tut sie gera­de.

Für uns ist der Früh­ling des­halb vor allem eine Zeit der Vor­freu­de. Noch ist nicht alles grün, noch ist nicht alles offen, noch beginnt vie­les erst. Aber genau dar­in liegt auch etwas Schö­nes. Nicht alles muss sofort da sein. Man­ches darf lang­sam wach­sen. Man­ches darf sich in Ruhe ent­wi­ckeln. Und manch­mal ist genau die­se Über­gangs­zeit die, die man am meis­ten spürt.

Auf dem Hof sind es oft die klei­nen Din­ge, die den Früh­ling aus­ma­chen: ein freund­li­cher Mor­gen, etwas wei­che­re Luft, ein hel­ler Him­mel über dem Stall und die­ses beson­de­re Licht, das alles ein klei­nes biss­chen leich­ter wir­ken lässt. Dazu ein paar ruhi­ge Alpa­ka-Bli­cke – und schon fühlt sich selbst ein ganz nor­ma­ler Tag beson­ders an.

Viel­leicht ist das auch das, was wir an die­ser Jah­res­zeit so mögen: Sie erin­nert uns dar­an, dass nicht immer alles sofort in vol­ler Blü­te ste­hen muss, um schön zu sein. Auch das Lei­se hat sei­nen Zau­ber. Auch das Lang­sa­me hat sei­nen Wert. Und bei uns auf dem Alpak­ahof passt genau das irgend­wie beson­ders gut.

Wir freu­en uns auf die Zeit, die vor uns liegt. Auf alles, was lang­sam wie­der in Bewe­gung kommt. Auf hel­le­re Tage, freund­li­che Begeg­nun­gen und auf vie­le schö­ne Momen­te mit unse­ren Tie­ren.

Der Früh­ling darf kom­men. Ganz in Ruhe. Wir sind bereit.

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Valen­tins­tag Geschenk

Valen­tins­tag Geschenk

Roman­tik pur!

Zum Valen­tins­tag möch­ten wir vom Alpak­ahof Schö­nen­berg euch von Her­zen einen Tag vol­ler Lie­be, Glück und schö­ner Momen­te wün­schen.

Ob mit eurem Lieb­lings­men­schen, Freun­den oder Fami­lie – wir hof­fen, ihr könnt die gemein­sa­me Zeit genie­ßen und euch gegen­sei­tig eine Freu­de machen.

Unse­re Alpa­kas schi­cken euch flau­schi­ge Grü­ße von der Wei­de und wün­schen einen ganz beson­de­ren Valen­tins­tag.

Wer noch auf der Suche nach einer beson­de­ren Geschenk­idee ist: Ein Gut­schein für eine Alpa­ka-Wan­de­rung ist eine unver­gess­li­che Über­ra­schung 💝

Alpa­ka­wan­de­rung im Win­ter

Alpa­ka­wan­de­rung im Win­ter

Ein Erleb­nis für jede Jah­res­zeit

Eine Alpa­ka­wan­de­rung im Win­ter ist etwas ganz Eige­nes.
Die Land­schaft wirkt wei­ter, kla­rer, ruhi­ger.
Die Luft ist frisch, die Wege sind stil­ler – und die Alpa­kas sind auf­merk­sam, neu­gie­rig und ganz bei sich.

Gera­de nach den oft vol­len Wochen rund um Weih­nach­ten emp­fin­den vie­le Gäs­te den Win­ter als per­fek­te Zeit,
um drau­ßen wie­der bei sich anzu­kom­men.
Kein Tru­bel, kein Zeit­druck – nur Natur, Tie­re und ein gemüt­li­ches Tem­po.

Alpa­kas sind auch im Win­ter wun­der­ba­re Beglei­ter.
Mit ihrem ruhi­gen Wesen laden sie dazu ein, lang­sa­mer zu gehen und den Moment bewusst wahr­zu­neh­men.
Und natür­lich sor­gen sie auch in der kal­ten Jah­res­zeit immer wie­der für klei­ne Schmun­zel­mo­men­te unter­wegs.

Unse­re Alpa­ka­wan­de­run­gen rund um Jet­tin­gen-Schepp­ach im Min­del­tal füh­ren durch win­ter­li­che Land­schaf­ten, über Fel­der und Wege, die gera­de in die­ser Jah­res­zeit ihren ganz eige­nen Charme haben.

Eine Win­ter­wan­de­rung mit Alpa­kas ist kein sport­li­ches Ziel, son­dern eine klei­ne Aus­zeit – ide­al für alle, die das neue Jahr ruhig, natür­lich und mit einem beson­de­ren Erleb­nis begin­nen möch­ten.

🦙 Bewe­gung an der fri­schen Win­ter­luft
🌿 Natur erle­ben statt Vor­sät­ze abha­ken
🚶‍♂️ ent­spann­tes Tem­po
😄 ech­te Begeg­nun­gen mit unse­ren Alpa­kas

Wenn du Lust hast, das Jahr mit etwas Beson­de­rem zu begin­nen, freu­en wir uns, dich zu einer Alpa­ka­wan­de­rung im Win­ter
auf dem Alpak­ahof in Schö­nen­berg will­kom­men zu hei­ßen.

Jah­res­rück­blick bei Schö­nen­berg Alpa­kas

Jah­res­rück­blick bei Schö­nen­berg Alpa­kas

 Ein Jahr vol­ler Begeg­nun­gen, Regen, Lachen und Flausch

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – und wenn wir zurück­bli­cken, bleibt vor allem eines hän­gen:
Wie vie­le wun­der­ba­re Momen­te wir mit euch erle­ben durf­ten.

2025 war ein Jahr vol­ler Begeg­nun­gen.
Wir hat­ten so vie­le schö­ne Tou­ren wie sel­ten zuvor – und gleich­zei­tig so viel Regen wie noch nie.
Manch­mal stan­den wir alle gemein­sam tropf­nass im Wald, manch­mal haben die Alpa­kas sich ent­schie­den, dass ein biss­chen Nie­sel­re­gen nicht der Rede wert ist.
Und wisst ihr was?
Es waren genau die­se klei­nen, chao­ti­schen, lus­ti­gen Momen­te, die unse­re Tou­ren so beson­ders gemacht haben.

Beson­ders freut uns, wie vie­le Kin­der­ge­burts­ta­ge wir beglei­ten durf­ten.
So vie­le strah­len­de Kin­der­au­gen, neu­gie­ri­ge Fra­gen, klei­ne Hän­de, die sich mutig an ein Alpa­ka-Half­ter wag­ten, und ganz viel Stau­nen.
Die­se Tage blei­ben uns genau­so im Her­zen wie euch.

Aber auch abseits der Tou­ren gab es unzäh­li­ge Begeg­nun­gen:
Fami­li­en, die eine Aus­zeit gesucht haben.
Paa­re, die sich Zeit für­ein­an­der genom­men haben.
Men­schen, die ein­fach mal durch­at­men woll­ten.
Und all jene, die sich auf unse­re Alpa­kas ein­ge­las­sen haben – auf ihre Ruhe, ihre Eigen­ar­ten und ihre ganz beson­de­re Art, Men­schen ein Lächeln ins Gesicht zu zau­bern.

Wir sind dank­bar für jedes Gespräch, jede Wan­de­rung, jede Paten­schaft, jede Buch­be­stel­lung, jede Nach­richt und jedes „Ohhh wie süß!“ am Zaun.

Dan­ke, dass ihr uns auch in die­sem Jahr beglei­tet habt.
Dan­ke für eure Geduld, eure Herz­lich­keit, eure Offen­heit und eure Begeis­te­rung.
Und natür­lich ein gro­ßes Dan­ke an unse­re Alpa­kas – die wah­ren Stars des Jah­res.

Wir freu­en uns jetzt schon auf alles, was 2026 brin­gen wird:
Neue Tou­ren, neue Geschich­ten, neue Begeg­nun­gen – und viel­leicht auch wie­der ein biss­chen Regen.
Aber das macht uns nichts aus.
Mit euch ist jeder Moment ein klei­ner Licht­blick.

Euer Team von Schö­nen­berg Alpa­kas