Team Wun­der­vlies: Wenn ech­te Alpa­kas zu Kin­der­buch­hel­den wer­den

Team Wun­der­vlies: Wenn ech­te Alpa­kas zu Kin­der­buch­hel­den wer­den

Auf unse­rem Hof leben nicht nur Alpa­kas und Lamas. Hier ent­ste­hen auch Geschich­ten.

Unse­re Kin­der­buch­welt Team Wun­der­vlies wächst aus ech­ten Tie­ren, ech­ten Cha­rak­te­ren und ganz viel Fan­ta­sie. Romeo, Samu­rai und Camil­lo sind dabei nicht ein­fach aus­ge­dach­te Figu­ren. Sie haben ihren Ursprung bei uns auf dem Hof.

Romeo bringt die gemüt­li­che, ver­träum­te Sei­te mit. Samu­rai ist wach­sam, auf­merk­sam und schnell im Kopf. Camil­lo sorgt für Schwung, Quatsch und die­se klei­nen Momen­te, in denen plötz­lich alles ein biss­chen durch­ein­an­der­ge­rät.

In den Büchern dür­fen die Tie­re rei­sen, Aben­teu­er erle­ben und magi­sche Wel­ten ent­de­cken. Aber unter der Fan­ta­sie steckt immer noch etwas vom ech­ten Hof: Freund­schaft, Mut, Zusam­men­halt, Neu­gier und die Fra­ge, wie man gemein­sam wei­ter­kommt, auch wenn nicht alle gleich ticken.

Viel­leicht mögen Kin­der genau das. Die Geschich­ten sind bunt und fan­ta­sie­voll, aber sie kom­men nicht aus dem Nichts. Sie kom­men von einem Hof, auf dem jeden Tag Tie­re mit sehr eige­nen Per­sön­lich­kei­ten unter­wegs sind.

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Paten­schaft für ein Alpa­ka: Mehr als nur ein Name auf einer Lis­te

Paten­schaft für ein Alpa­ka: Mehr als nur ein Name auf einer Lis­te

Eine Paten­schaft ist bei uns kei­ne gro­ße, anony­me Sache. Es geht dar­um, eine Ver­bin­dung zu einem Tier vom Hof zu haben. Zu einem ech­ten Tier mit eige­nem Cha­rak­ter, eige­nen Eigen­hei­ten und manch­mal auch ziem­lich eige­nen Vor­stel­lun­gen.

Man­che Paten mögen beson­ders die ruhi­gen Tie­re. Ande­re ver­lie­ben sich sofort in die Fre­chen. Xavi zum Bei­spiel ist sehr wol­lig, braucht über­blick und hat sei­ne ganz eige­ne rech­te über­hol­spur. Romeo ist tie­fen­ent­spannt, sehr flau­schig und über­zeugt auf Tou­ren vor allem dadurch, dass er stän­dig frisst.

Zu einer Paten­schaft gehört ein Besuch, ein Schlüs­sel­an­hän­ger und ein per­sön­li­cher Brief vom Paten­schafts-Alpa­ka. Die­ser Brief ist nicht ein­fach Stan­dard­text, son­dern wird pas­send zum Tier geschrie­ben.

Das Schö­ne dar­an: Man bekommt nicht irgend­ein „Alpa­ka-Erleb­nis“, son­dern ein bestimm­tes Tier mit Geschich­te. Und wer ein­mal einen Cha­rak­ter wie Romeo, Samu­rai, Xavi, Sil­ver oder Cof­fee ken­nen­ge­lernt hat, weiß: Da gibt es genug zu erzäh­len.

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Nach den Som­mer­fe­ri­en: War­um Sep­tem­ber-Wan­de­run­gen beson­ders schön sind

Nach den Som­mer­fe­ri­en: War­um Sep­tem­ber-Wan­de­run­gen beson­ders schön sind

Nach den Som­mer­fe­ri­en wird es oft wie­der ruhi­ger. Der All­tag star­tet, die Tage wer­den etwas kür­zer und auf dem Hof ver­än­dert sich die Stim­mung.

Für Alpa­ka­wan­de­run­gen ist der Sep­tem­ber eine rich­tig schö­ne Zeit. Es ist meis­tens nicht mehr so heiß wie im Hoch­som­mer, das Licht ist wei­cher und drau­ßen fühlt sich alles ein biss­chen ent­spann­ter an.

Auch die Tie­re wir­ken an sol­chen Tagen oft ange­nehm ruhig. Natür­lich hat trotz­dem jeder sei­nen eige­nen Kopf. Romeo bleibt Romeo, Sil­ver bleibt Sil­ver und Xavi möch­te wei­ter­hin nicht ein­fach irgend­wo hin­ten fest­hän­gen. Aber genau das gehört dazu.

Eine Wan­de­rung im Sep­tem­ber ist kein lau­ter Aus­flug. Eher ein Drau­ßen-Ter­min mit ech­ten Tie­ren, fri­scher Luft und genug Zeit, um mal wie­der etwas ande­res zu sehen als Bild­schirm, Kalen­der und All­tag.

Manch­mal ist der Sep­tem­ber genau rich­tig für so etwas.

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Alpa­ka­wan­de­rung in den letz­ten Feri­en­ta­gen

Alpa­ka­wan­de­rung in den letz­ten Feri­en­ta­gen

Die letz­ten Feri­en­ta­ge sind oft eine Mischung aus „noch frei“ und „bald geht es wie­der los“. Schul­ran­zem, Ter­mi­ne, All­tag – alles rückt lang­sam näher.

Genau des­halb ist ein ruhi­ger Aus­flug kurz vor Feri­en­en­de oft schön. Noch ein­mal raus. Noch ein­mal Tie­re erle­ben. Noch ein­mal nicht alles auf Uhr­zeit, Schu­le und Orga­ni­sa­ti­on stel­len.

Bei einer Alpa­ka­wan­de­rung pas­siert genau das. Man läuft gemein­sam mit den Tie­ren, bekommt vor­her eine Ein­füh­rung und merkt unter­wegs ziem­lich schnell, dass Alpa­kas ihren eige­nen Rhyth­mus haben.

Für Kin­der ist das oft span­nend. Sie sehen ech­te Tie­re aus der Nähe, dür­fen je nach Alter und Situa­ti­on mit­füh­ren und ler­nen neben­bei, vor­sich­tig und auf­merk­sam zu sein. Für Erwach­se­ne ist es meis­tens auch nicht schlecht, mal zwei Stun­den nicht alles gleich­zei­tig zu machen.

Und wenn ein Alpa­ka ste­hen bleibt, bleibt man eben kurz ste­hen. Viel­leicht ist das gar kein schlech­ter Feri­en­ab­schluss.

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Noch Feri­en, aber schon ein biss­chen Spät­som­mer

Noch Feri­en, aber schon ein biss­chen Spät­som­mer

Anfang Sep­tem­ber fühlt sich der Hof oft anders an als mit­ten im Som­mer. Es ist noch Feri­en­zeit, aber das Licht wird wei­cher. Die Tage wir­ken nicht mehr ganz so laut. Auf der Wei­de liegt manch­mal schon ein biss­chen Spät­som­mer in der Luft.

Für die Tie­re ist das eine schö­ne Zeit. Nicht mehr ganz so heiß, aber immer noch viel drau­ßen. Es wird gefres­sen, geschaut, sor­tiert und natür­lich auch dis­ku­tiert. Lei­se, mit Bli­cken, Kör­per­hal­tung und manch­mal einem deut­li­chen „Ich blei­be jetzt hier“.

Auch für Besu­cher ist der Spät­som­mer beson­ders. Die Wan­de­run­gen wir­ken oft ruhi­ger. Die Fotos bekom­men ein schö­nes Licht. Und nach den vol­len Som­mer­ta­gen tut es gut, noch ein­mal drau­ßen zu sein, bevor der All­tag wie­der mehr Struk­tur bekommt.

Man muss dafür gar nichts Gro­ßes pla­nen. Manch­mal reicht ein Hof­be­such, eine Wan­de­rung und ein Tier, das einen dar­an erin­nert, nicht alles so eilig zu neh­men.

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Was Men­schen von Alpa­kas ler­nen kön­nen: Nicht jedes Tem­po muss deins sein

Was Men­schen von Alpa­kas ler­nen kön­nen: Nicht jedes Tem­po muss deins sein

Alpa­kas sind kei­ne Tie­re, die stän­dig gefal­len wol­len. Sie machen mit, aber sie ver­lie­ren sich dabei nicht kom­plett. Wenn etwas zu viel ist, zei­gen sie das. Wenn sie Abstand brau­chen, neh­men sie ihn. Wenn sie lang­sam lau­fen möch­ten, lau­fen sie lang­sam.

Für uns Men­schen ist das manch­mal gar nicht so ein­fach. Wir funk­tio­nie­ren oft wei­ter, obwohl eigent­lich längst eine Pau­se nötig wäre. Wir pas­sen uns an, beei­len uns, hal­ten mit und mer­ken erst spät, dass unser eige­nes Tem­po irgend­wo unter­wegs ver­lo­ren gegan­gen ist.

Bei den Tie­ren sieht man das kla­rer. Sil­ver braucht kla­re Füh­rung, Romeo braucht Zeit, Samu­rai braucht über­blick, Xavi will nicht ein­fach hin­ten fest­hän­gen. Jeder hat sein eige­nes Tem­po und sei­ne eige­ne Art, mit Situa­tio­nen umzu­ge­hen.

Viel­leicht ist genau das eine schö­ne Erin­ne­rung: Nicht jedes Tem­po muss deins sein. Du darfst mer­ken, wann etwas zu schnell, zu laut oder zu viel wird.

Manch­mal beginnt Ruhe nicht mit Still­stand, son­dern damit, ehr­lich zu spü­ren, was gera­de passt.

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