Som­mer auf der Wei­de: So sieht ein Tag bei unse­ren Alpa­kas aus

Som­mer auf der Wei­de: So sieht ein Tag bei unse­ren Alpa­kas aus

Im Som­mer sieht bei uns vie­les ganz gemüt­lich aus. Die Tie­re ste­hen auf der Wei­de, fres­sen, schau­en her­um, legen Pau­sen ein und tun manch­mal so, als hät­ten sie den gan­zen Tag einen sehr wich­ti­gen Ter­min mit dem nächs­ten Gras­halm.

Ganz so ein­fach ist es natür­lich nicht. Gera­de im Som­mer ach­ten wir sehr dar­auf, dass alle genug Schat­ten, Was­ser und Ruhe haben. Man­che Tie­re sind früh aktiv, ande­re las­sen den Tag lie­ber lang­sam ange­hen. Romeo gehört eher zur Frak­ti­on: Erst mal schau­en, dann fres­sen, dann viel­leicht wei­ter über­le­gen.

Bei war­mem Wet­ter läuft auf dem Hof vie­les ruhi­ger. Wir beob­ach­ten die Tie­re genau, schau­en, wie sie sich ver­hal­ten, und pas­sen den Tages­ab­lauf an. Nicht jeder Som­mer­tag ist gleich. Manch­mal ist mor­gens rich­tig Bewe­gung drin, manch­mal ist schon früh klar: Heu­te wird eher ein Tag für Schat­ten und lang­sa­mes Tem­po.

Und genau das mögen wir an den Tie­ren so. Sie machen nicht ein­fach mit, weil wir Men­schen mei­nen, dass jetzt Pro­gramm ist. Sie zei­gen ziem­lich ehr­lich, was gera­de passt. Ein biss­chen kann man sich davon abschau­en.

Mehr über unse­ren Hof erfah­ren

Pipi-Pau­se bei der Alpa­ka­wan­de­rung

Pipi-Pau­se bei der Alpa­ka­wan­de­rung

Wer kennt das nicht.

Kaum ist man unter­wegs, muss einer Pipi. Bei unse­ren Alpa­ka­wan­de­run­gen ist das nur meis­tens nicht das Kind, son­dern das Alpa­ka oder Lama.

Dann bleibt das Tier eben ste­hen. Mit­ten auf der Tour. Ganz selbst­ver­ständ­lich. Und wäh­rend wir Men­schen viel­leicht noch den­ken „ernst­haft, jetzt?“, ist für das Tier die Sache völ­lig klar: Wenn man muss, dann muss man.

Wir war­ten kurz, meis­tens wird ein­mal gelacht, und dann geht es wei­ter. Kein Dra­ma, kei­ne gro­ße Geschich­te, ein­fach eine Pipi-Pau­se. So ist das mit ech­ten Tie­ren. Die fra­gen nicht vor­her, ob es gera­de gut in den Ablauf passt.

Und genau des­halb gehört auch das bei uns dazu. Nicht pein­lich. Nicht schlimm. Ein­fach ein ganz nor­ma­ler Moment unter­wegs.

Mit Alpa­kas unter­wegs 

Mit Alpa­kas unter­wegs 

Wer ein­mal mit einem Alpa­ka spa­zie­ren war, weiß: Ent­schleu­ni­gung kann man tat­säch­lich an der Lei­ne füh­ren.
Bei den Schö­nen­berg Alpa­kas in Jettingen‑Scheppach erle­ben Besu­cher genau das – Natur, Ruhe und ganz viel flau­schi­gen Charme.

Unse­re gut­mü­ti­gen Alpa­kas beglei­ten dich auf einer gemüt­li­chen Wan­de­rung durch die schö­ne Land­schaft rund um Jettingen‑Scheppach.
Ob als Fami­li­en­aus­flug, Geschenk­idee, Schulklassen‑Event oder ein­fach als klei­ne Aus­zeit – eine Alpaka‑Wanderung ist immer ein beson­de­res Erleb­nis.

Was dich erwar­tet

Nach einer kur­zen Ein­füh­rung lernst du „dein“ Alpa­ka ken­nen.
Dann geht’s gemein­sam los – Schritt für Schritt durch Wie­sen, Fel­der und Wege, beglei­tet vom sanf­ten Schnau­ben der Tie­re und vie­len glück­li­chen Gesich­tern.
Unse­re Gäs­te erzäh­len oft, dass schon nach weni­gen Minu­ten die Ruhe der Tie­re auf sie über­geht.

Für wen ist die Wan­de­rung geeig­net?

Für alle, die:

  • fri­sche Luft und Natur lie­ben,
  • ger­ne Zeit mit Tie­ren ver­brin­gen,
  • ein außer­ge­wöhn­li­ches Erleb­nis mit Fami­lie oder Freun­den tei­len möch­ten,
  • oder ein­fach ein­mal run­ter­kom­men wol­len.

📅 Ter­mi­ne & Buchung

Alpaka‑Wanderungen fin­den regel­mä­ßig auf unse­rem Hof statt – nach Vor­anmel­dung, damit jedes Tier die ver­dien­te Ruhe­zeit bekommt.
Die Schö­nen­berg Alpa­kas freu­en sich auf klei­ne Grup­pen, Fami­li­en oder Ein­zel­per­so­nen.
👉 Alle Ter­mi­ne für die Aus­zeit Alpa­ka­wan­de­rung fin­dest du hier: Jetzt buchen!

Neben unse­ren regu­lä­ren Alpaka‑Wanderungen bie­ten wir auch indi­vi­du­el­le Erleb­nis­se an. Ob Fami­li­en­aus­flug, Fir­men­event oder beson­de­re Grup­pen­ak­ti­vi­tät – Anfra­gen sind jeder­zeit will­kom­men.

❤️ Fazit

Mit Alpa­kas unter­wegs  ist mehr als nur ein Spa­zier­gang – es ist eine Ein­la­dung, die Welt für ein paar Stun­den lang­sa­mer zu sehen.

Komm vor­bei, ler­ne unse­re Tie­re ken­nen und genie­ße eine Aus­zeit mit­ten in der Natur von Jettingen‑Scheppach.
Wir freu­en uns auf dei­nen Besuch!

Die Wei­de­sai­son ist eröff­net

Die Wei­de­sai­son ist eröff­net

Unse­re Alpa­kas genie­ßen wie­der fri­sches Grün und war­me Früh­lings­ta­ge

 

End­lich ist es wie­der so weit: Die Wei­de­sai­son bei den Schö­nen­berg Alpa­kas beginnt. Nach den küh­le­ren Mona­ten freu­en sich unse­re Alpa­kas nun über fri­sches Grün, war­me Son­nen­strah­len und gemüt­li­che Stun­den auf der Wei­de.

Mit neu­gie­ri­gen Bli­cken, wei­chen Schrit­ten und ganz viel Ruhe genie­ßen unse­re Tie­re die neue Sai­son. Für uns ist die­ser Moment jedes Jahr etwas Beson­de­res – denn wenn die Alpa­kas wie­der drau­ßen auf der Wei­de ste­hen, fühlt sich der Früh­ling gleich noch ein biss­chen schö­ner an.

Auch für unse­re Besu­che­rin­nen und Besu­cher beginnt damit eine wun­der­vol­le Zeit auf unse­rem Alpak­ahof. Ob bei einer Alpa­ka­wan­de­rung, beim Ken­nen­ler­nen unse­rer Tie­re oder bei einem beson­de­ren Aus­flug in Bay­ern – die neue Sai­son bringt vie­le schö­ne Begeg­nun­gen, flau­schi­ge Momen­te und unver­gess­li­che Erin­ne­run­gen mit sich.

Wir freu­en uns auf eine schö­ne Wei­de­sai­son mit unse­ren Alpa­kas und vie­len lie­ben Gäs­ten.

Flau­schi­ge Grü­ße von der Wei­de
das Team von den Schö­nen­berg Alpa­kas

Lama oder Alpa­ka

Lama oder Alpa­ka? – Ein flau­schi­ger Ver­gleich

Oder: War­um Pepe ein Lama ist und Romeo nicht.ß

Wer bei uns auf den Hof kommt, fragt es meist schon beim ers­ten Blick:
„Was ist das eigent­lich – ein Alpa­ka oder ein Lama?“

Die Ant­wort ist ein­fach – und manch­mal auch nicht. Denn bei­de sind Schwie­lensoh­ler, unech­te Wie­der­käu­er (sie kau­en zwar wie­der wie Kühe und Scha­fe, haben aber nur einen Magen mit drei Kam­mern anstel­le von vier getrenn­ten Mägen, was sie von „ech­ten“ Wie­der­käu­ern unter­schei­det, aber sie sind an Rau­fut­ter wie Heu und Gras ange­passt und ver­dau­en es sehr effi­zi­ent),  Her­den­tie­re… und flau­schig sowie­so.

Aber es gibt fei­ne Unter­schie­de, die man ken­nen (und lie­ben) kann.

Die Grö­ße macht’s

Lamas errei­chen eine Schul­ter­hö­he von 110 bis 130 cm, manch­mal sogar auch bis 140 cm, und ein Gewicht von 120 bis 150 kg.

Ein aus­ge­wach­se­nes Alpa­ka kann zwi­schen 80 und 100 Zen­ti­me­ter hoch  wer­den und bringt zwi­schen 65 und 75 Kilo­gramm, Hengs­te sogar bis zu 80 Kilo­gramm auf die Waa­ge.

Das Vlies – edel vs. prak­tisch

Alpa­kas wur­den vor allem wegen ihres fei­nen, wei­chen Vlie­ses gezüch­tet.
Ihr Fell ist fast sei­dig – per­fekt zum Spin­nen und Ver­lie­ben.

Lamas sind Las­ten­tie­re und haben häu­fig ein grö­be­res Vlies, dafür aber oft die­se majes­tä­tisch Hal­tung, die sagt: „Ich bin zwar flau­schig, aber ich mei­ne es ernst.“

Ohren 

Und wenn ihr ver­gesst wer grö­ßer oder klei­ner ist könnt ihr an Obst und Lamas den­ken.
Denn Lamas haben Bana­nen­oh­ren – lang und nach innen gebo­gen.
Alpa­kas haben kur­ze, gera­de Ohren – wie zwei auf­merk­sa­me Anten­nen.

(Dass unser Lama Eras ein biss­chen belei­digt ist, weil sei­ne Ohren stän­dig mit Obst ver­gli­chen wer­den? Ver­ste­hen wir.)

Cha­rak­ter­köp­fe mit Eigen­hei­ten

Unse­re Lamas sind selbst­be­wuss­ter, ruhi­ger und anmu­ti­ger.

Unse­re Alpa­kas sind  wuse­li­ger, brin­gen einen zum schmun­zeln, (manch­mal sind wir auch genervt um ehr­lich zu sein, wenn z.B. Romeo ent­schei­det das er genau das Gegen­teil von dem macht wie wir uns das vor­stel­len)  – und sind halt ein­fach zucker­süß.

Und wie immer gilt: Es gibt Aus­nah­men. Man muss sie ein­fach ken­nen­ler­nen.

Auf die Fra­ge, wen wir lie­ber haben – Lamas oder Alpa­kas – ist die Ant­wort ein­deu­tig unein­deu­tig.

Die Lamas sind ein­fach etwas ganz Beson­de­res – mit ihrer stol­zen, ruhi­gen Art und die­sem unver­wech­sel­ba­ren Blick.
Die Alpa­kas dage­gen sind herr­lich süß, sanft und brin­gen einen allein durch ihr Dasein sofort zum Lächeln.

Und genau des­halb kön­nen wir uns nicht ent­schei­den – und wol­len es auch gar nicht.


Denn jede Begeg­nung mit ihnen ist anders: mal still und ent­schleu­ni­gend, mal neu­gie­rig, herz­lich und vol­ler klei­ner Momen­te, die man mit nach Hau­se nimmt. Zusam­men machen sie das aus, was unse­re Wan­de­run­gen so beson­ders macht – eine ech­te Aus­zeit vom All­tag, mit­ten in der Natur, mit Tie­ren, die berüh­ren.

Schö­nen­berg Alpa­kas

Euer Erleb­nis­bau­ern­hof im Min­del­tal –
mit Herz­blut, Humor und Flausch.
Alpa­ka­wan­de­run­gen und tie­ri­sche Events im Raum Günz­burg, Ulm,
Augs­burg, Dil­lin­gen & direkt bei Jet­tin­gen-Schepp­ach – ide­al für alle,
die ein Erleb­nis mit Alpa­kas in der Nähe suchen.

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All­ger­stra­ße 1a

OT Schö­nen­berg

89343 Jet­tin­gen-Schepp­ach

📞 08225 2182

📱 0173 4319147

✉️ servus@schoenenberg-alpakas.de

Früh­ling auf dem Alpak­ahof

Früh­ling auf dem Alpak­ahof

Der Früh­ling auf dem Alpak­ahof ist bei uns kei­ne Jah­res­zeit, die ein­fach plötz­lich da ist. Er schleicht sich eher lang­sam an. Die Tage wer­den hel­ler, die Son­ne zeigt sich öfter und irgend­wie liegt auf ein­mal die­ses lei­se Gefühl in der Luft, dass der Win­ter nicht mehr lan­ge das letz­te Wort haben wird.

Auch wenn die Wei­den noch geschlos­sen sind und drau­ßen noch kein fri­sches Gras auf uns war­tet, ver­än­dert sich trotz­dem etwas. Es ist nicht die­ses lau­te, bun­te Früh­lings­er­wa­chen, das man aus Bil­dern kennt. Es ist viel ruhi­ger. Viel fei­ner. Und viel­leicht gera­de des­halb so beson­ders.

Unse­re Alpa­kas spü­ren die­se Ver­än­de­rung natür­lich auch. Sie ste­hen in der Son­ne, blin­zeln in das mil­de­re Licht und beob­ach­ten wie immer ganz genau, was um sie her­um pas­siert. Wer Alpa­kas kennt, weiß: Gro­ße Ges­ten sind nicht so ihr Ding. Aber sie mer­ken sehr wohl, wenn sich die Stim­mung ver­än­dert. Und genau das tut sie gera­de.

Für uns ist der Früh­ling des­halb vor allem eine Zeit der Vor­freu­de. Noch ist nicht alles grün, noch ist nicht alles offen, noch beginnt vie­les erst. Aber genau dar­in liegt auch etwas Schö­nes. Nicht alles muss sofort da sein. Man­ches darf lang­sam wach­sen. Man­ches darf sich in Ruhe ent­wi­ckeln. Und manch­mal ist genau die­se Über­gangs­zeit die, die man am meis­ten spürt.

Auf dem Hof sind es oft die klei­nen Din­ge, die den Früh­ling aus­ma­chen: ein freund­li­cher Mor­gen, etwas wei­che­re Luft, ein hel­ler Him­mel über dem Stall und die­ses beson­de­re Licht, das alles ein klei­nes biss­chen leich­ter wir­ken lässt. Dazu ein paar ruhi­ge Alpa­ka-Bli­cke – und schon fühlt sich selbst ein ganz nor­ma­ler Tag beson­ders an.

Viel­leicht ist das auch das, was wir an die­ser Jah­res­zeit so mögen: Sie erin­nert uns dar­an, dass nicht immer alles sofort in vol­ler Blü­te ste­hen muss, um schön zu sein. Auch das Lei­se hat sei­nen Zau­ber. Auch das Lang­sa­me hat sei­nen Wert. Und bei uns auf dem Alpak­ahof passt genau das irgend­wie beson­ders gut.

Wir freu­en uns auf die Zeit, die vor uns liegt. Auf alles, was lang­sam wie­der in Bewe­gung kommt. Auf hel­le­re Tage, freund­li­che Begeg­nun­gen und auf vie­le schö­ne Momen­te mit unse­ren Tie­ren.

Der Früh­ling darf kom­men. Ganz in Ruhe. Wir sind bereit.

Jetzt Alpa­ka­wan­de­rung buchen!

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