Bei einer Alpa­ka­wan­de­rung läuft nicht ein­fach „ein Alpa­ka“ mit. Bei uns lau­fen Per­sön­lich­kei­ten mit. Man­che sehr gemüt­lich, man­che wach­sam, man­che frech, man­che tie­fen­ent­spannt und man­che mit einem Plan, den nur sie selbst ken­nen.

Romeo ist zum Bei­spiel eher der gemüt­li­che Typ. Er läuft gern hin­ten, frisst gern und sieht nicht immer ein, war­um man sich beei­len soll­te. Samu­rai ist viel wach­sa­mer. Er schaut, beob­ach­tet und hat sei­ne Umge­bung ziem­lich gut im Blick.

Sil­ver ist klein, aber das weiß er selbst nicht unbe­dingt. Er kann ziem­lich frech sein und tes­tet gern, ob am Weges­rand viel­leicht doch noch ein klei­ner Snack mög­lich ist. Xavi braucht über­blick und läuft nicht gern ein­fach irgend­wo hin­ten mit. Die­go hät­te manch­mal mehr Tem­po, kommt aber auch nicht wei­ter, wenn vor ihm jemand bum­melt.

Und Cof­fee? Cof­fee ist kein Rie­se, aber er hat Aus­strah­lung. Bei ihm sieht man sehr schön: Chef­sein ist kei­ne Fra­ge von Grö­ße.

Genau die­se Unter­schie­de machen jede Wan­de­rung anders. Kein Ter­min ist kom­plett wie der ande­re. Die Tie­re brin­gen ihren eige­nen Cha­rak­ter mit. Und wir Men­schen dür­fen ler­nen, damit unter­wegs zu sein.

Unse­re Tie­re ken­nen­ler­nen

Camillo Chat
Frag Camillo