Bei einer Alpa­ka­wan­de­rung läuft nicht alles wie auf einer Uhr. Das liegt vor allem dar­an, dass Alpa­kas und Lamas Tie­re sind. Klingt logisch, wird aber unter­wegs manch­mal sehr deut­lich.

Da gibt es Gras­stopps. Sehr wich­ti­ge Gras­stopps. Zumin­dest aus Sicht der Tie­re. Da gibt es kur­ze Denk­pau­sen, Umguck-Pau­sen und natür­lich auch Pipi-Pau­sen.

Für uns gehört das dazu. Wir erklä­ren vor­her, wie man mit den Tie­ren läuft, wor­auf man ach­tet und war­um Geduld manch­mal hilf­rei­cher ist als Zie­hen. Wer mit einem Alpa­ka unter­wegs ist, lernt ziem­lich schnell: Druck macht es meis­tens nicht bes­ser.

Und ehr­lich gesagt ist genau das auch schön. Die Tie­re erin­nern uns dar­an, dass unter­wegs nicht alles kon­trol­lier­bar ist. Manch­mal bleibt man kurz ste­hen, war­tet, lacht und dann geht es wei­ter.

So ist das eben mit ech­ten Tie­ren. Die haben kei­nen Pau­sen­knopf. Die haben ihre eige­nen Pau­sen.

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