Nach den Som­mer­fe­ri­en wird es oft wie­der ruhi­ger. Der All­tag star­tet, die Tage wer­den etwas kür­zer und auf dem Hof ver­än­dert sich die Stim­mung.

Für Alpa­ka­wan­de­run­gen ist der Sep­tem­ber eine rich­tig schö­ne Zeit. Es ist meis­tens nicht mehr so heiß wie im Hoch­som­mer, das Licht ist wei­cher und drau­ßen fühlt sich alles ein biss­chen ent­spann­ter an.

Auch die Tie­re wir­ken an sol­chen Tagen oft ange­nehm ruhig. Natür­lich hat trotz­dem jeder sei­nen eige­nen Kopf. Romeo bleibt Romeo, Sil­ver bleibt Sil­ver und Xavi möch­te wei­ter­hin nicht ein­fach irgend­wo hin­ten fest­hän­gen. Aber genau das gehört dazu.

Eine Wan­de­rung im Sep­tem­ber ist kein lau­ter Aus­flug. Eher ein Drau­ßen-Ter­min mit ech­ten Tie­ren, fri­scher Luft und genug Zeit, um mal wie­der etwas ande­res zu sehen als Bild­schirm, Kalen­der und All­tag.

Manch­mal ist der Sep­tem­ber genau rich­tig für so etwas.

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