Die letz­ten Feri­en­ta­ge sind oft eine Mischung aus „noch frei“ und „bald geht es wie­der los“. Schul­ran­zem, Ter­mi­ne, All­tag – alles rückt lang­sam näher.

Genau des­halb ist ein ruhi­ger Aus­flug kurz vor Feri­en­en­de oft schön. Noch ein­mal raus. Noch ein­mal Tie­re erle­ben. Noch ein­mal nicht alles auf Uhr­zeit, Schu­le und Orga­ni­sa­ti­on stel­len.

Bei einer Alpa­ka­wan­de­rung pas­siert genau das. Man läuft gemein­sam mit den Tie­ren, bekommt vor­her eine Ein­füh­rung und merkt unter­wegs ziem­lich schnell, dass Alpa­kas ihren eige­nen Rhyth­mus haben.

Für Kin­der ist das oft span­nend. Sie sehen ech­te Tie­re aus der Nähe, dür­fen je nach Alter und Situa­ti­on mit­füh­ren und ler­nen neben­bei, vor­sich­tig und auf­merk­sam zu sein. Für Erwach­se­ne ist es meis­tens auch nicht schlecht, mal zwei Stun­den nicht alles gleich­zei­tig zu machen.

Und wenn ein Alpa­ka ste­hen bleibt, bleibt man eben kurz ste­hen. Viel­leicht ist das gar kein schlech­ter Feri­en­ab­schluss.

Noch freie Ter­mi­ne anse­hen

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