Som­mer­fe­ri­en müs­sen nicht immer laut, voll und durch­ge­plant sein. Manch­mal reicht ein Aus­flug, bei dem man drau­ßen ist, Tie­re erlebt und für zwei Stun­den mal etwas ande­res macht.

Eine Alpa­ka­wan­de­rung passt gut in die Feri­en, weil sie für Kin­der und Erwach­se­ne funk­tio­niert. Man ist unter­wegs, aber nicht im Stress. Es gibt etwas zu sehen, aber kein Dau­er­pro­gramm. Und die Tie­re sor­gen sowie­so dafür, dass nie­mand zu sehr in Frei­zeit­park-Tem­po ver­fällt.

Vor der Wan­de­rung gibt es eine Ein­füh­rung. Danach geht es gemein­sam mit den Alpa­kas und Lamas los. Unter­wegs bleibt genug Zeit zum Schau­en, Fra­gen, Lachen und Foto­gra­fie­ren.

Gera­de Kin­der mer­ken schnell, dass jedes Tier anders ist. Man­che lau­fen ruhig mit, ande­re schau­en sich alles genau an. Man­che inter­es­sie­ren sich sehr für Gras. Sehr, sehr sehr.

So ent­steht ein Aus­flug, der nicht per­fekt durch­ge­tak­tet sein muss. Und genau das macht ihn oft so schön.

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