Kin­der erle­ben eine Alpa­ka­wan­de­rung oft ganz anders als Erwach­se­ne. Sie schau­en genau­er hin, stel­len direk­te Fra­gen und mer­ken ziem­lich schnell, dass ein Alpa­ka kein Kuschel­tier auf vier Bei­nen ist.

Bei uns gibt es kein Min­dest­al­ter für die Teil­nah­me. Klei­ne Kin­der kön­nen auch im Kin­der­wa­gen dabei sein, denn unse­re Wan­de­rung ist kin­der­wa­gen­taug­lich. Kin­der unter 6 Jah­ren zah­len nicht. Wenn sie möch­ten, kön­nen sie eine zwei­te Lei­ne bekom­men und mit­hel­fen, ohne allein ver­ant­wort­lich zu sein.

Ab 6 Jah­ren dür­fen Kin­der ein Alpa­ka oder Lama füh­ren, wenn sie dazu in der Lage sind. Bei Bedarf kann eine Unter­stüt­zungs­lei­ne genutzt wer­den. Das ent­schei­den wir immer pas­send zur Situa­ti­on, zum Kind und zum Tier.

Beson­ders schön ist oft, wie vor­sich­tig vie­le Kin­der mit den Tie­ren umge­hen. Sie mer­ken: Laut, hek­tisch und wild bringt hier nicht viel. Ruhig sein, hin­schau­en und mit­ge­hen funk­tio­niert meis­tens bes­ser.

Und manch­mal sind die Kin­der dabei ent­spann­ter als die Erwach­se­nen. Auch das kommt vor.

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